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Image from page 133 of “Lehrbuch der Intoxikationen” (1902)
Stuttgart
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Identifier: lehrbuchderintox01kobe
Title: Lehrbuch der Intoxikationen
Year: 1902 (1900s)
Authors: Kobert, Rudolf, 1854-1918
Subjects: Poisons Alcohol Poisons
Publisher: Stuttgart : F. Enke
Contributing Library: Francis A. Countway Library of Medicine
Digitizing Sponsor: Open Knowledge Commons

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verloren; mit Oel überschichtet, halten sich Lösungen dagegen jahre-lang. Eine chemisch noch unerklärte Methode, Hchg, und zwar sogar in Krystallen,aus frischem Blut zu erzeugen, stammt von Z. Donogäny^) und ist von H. U.Kobert^) nachgeprüft worden. Man vermischt einen Tropfen des Blutes (defi-briniert oder undefibriniert) mit einem Tropfen Pyridin, bedeckt sofort mit einemDeckglas und umrandet mit einem den Luftzutritt sicher abschliessenden Lacke.Nach einiger Zeit treten prachtvolle rubinrote Krystalle auf, welche kurz und stern-förmig, aber auch sehr lang und büschel- oder palmenförmig gestaltet sein können.Fig. 31—32 giebt davon eine Vorstellung. Letztere ist direkt nach einem Präparatephotographiert. Im Organismus kann Hchg im Darmkanal unter Ein-wirkung der reduzierenden Bakterien aus Ht sich bilden. Von Giftenverbindet sich nur das CO mit Hchg; die Verbindung heisst Kohlenoxydhämo-chromogen^); praktische Bedeutung hat dieselbe aber nicht. Nach Ldg. Levy*) Fig. 33.

Text Appearing After Image:
Krystalle von salzsaurem Hämatoporphyrin. ist der Farbstoff der Muskeln Hchg, während Mac Munn denselben für eine eigen-artige Substanz hält und als Myohämatin bezeichnet. e) Als Hämatoporphyrin (Htp) wird ein eisenfreies weinrot oder rotbraungefärbtes Spaltungsprodukt des Blutfarbstoffes bezeichnet, welches spur weise imnormalen^) Harne vorkommt, nach Darm- und Magenblutungen^) oder reich- ^) Zur Lehre der Hb- und Hchg-Krystalle. Budapest 1893. Sep.-Abdr. ausMathem. u. Naturw. Berichte aus Ungarn Bd. 11 (mit farbiger Tafel). Vergl.Virch. Arch. Bd. 148, 1896, p. 234. ^) In der oben S. 97 citierten Schrift p. 74—82 mit 6 zum Hchg gehörigenAbb. Schwefelammonzusatz beschleunigt. Vergl. v. Zeynek, Z. phys. Gh. Bd. 30. ^) Vergl. H. Bertin-Sans und J. Moitessier, Compt. rend. T. 116,1893, p. 591. ) Z. physiol. Chem. Bd. 13, 1889, p. 309. ^) A. Garrod z. B. konnte es im Harn von zwanzig gesunden Menschennachweisen. Journ. of Physiol. 17, 1895, Nr. 5. ß) .1. Calvert, W. m. Presse 1

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Image from page 235 of “Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie and Paläontologie” (1830)
Stuttgart
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Identifier: neuesjahrbuchfrm19121leon
Title: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie and Paläontologie
Year: 1830 (1830s)
Authors: Leonhard, Karl Cäsar von, 1779-1862
Subjects: Geology Geology
Publisher: Stuttgart [etc.] E. Schwiezerbart [etc.]
Contributing Library: Smithsonian Libraries
Digitizing Sponsor: Biodiversity Heritage Library

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t. DiesesPräparat enthielt nach der Angabe als einzige Verunreinigung auf10 g 9,8 mg, also fast 0,1 % wasserlösliche Bestandteile (Alkalienusw.). Meine Kontrollanalyse ergab 43,99 % C 02 (theoretisch43,96 %). Außerdem kam Pulver von klarem Isländer Doppel-spat zur Verwendung. Die Versuche wurden mit ca. 8 g Beschickungausgeführt. 102 H. E. Boeke, Die Schinelzerscheinungen Erhitzt man dasCarbonat unter einem Druck, der ca. 100 Atm.übersteigt, so zeigt sich bei einer wenig unterhalb 1300° hegendenTemperatur eine ausgeprägte Haltestelle in der Erhitzungskurve(Fig. 4, I). Diese Temperatur entspricht dem Schmelzpunkt,wie es sich nach dem Erkalten aus dem erhaltenen Schmelzkuchenunmittelbar ergab. Die Schmelztemperatur ist von der Höhedes Kohlensäuredrucks, sobald diese etwa 110 Atm. übertrifft,unabhängig. Daraus läßt sich schon schließen, daß undissoziiertesCalciumcarbonat, nicht etwa ein Gemisch von Carbonat undOxyd in wechselnden Mengen in den Schmelzzustand übergeführt

Text Appearing After Image:
r/oo 200 400 600 SOOse/c I. Ca CO,. — II. 3,99 °/o CaO. — III. 7,83 °/0 CaO. Fig. 4. Thermische Kurven des Calciumcarbonats und seiner calciumoxyd-haltigen Umschmelzungsprodnkte. wurde. Der Schmelzkuchen reagierte jedoch bei allen Schmelzungenschwach basisch und enthielt nach der Analyse stets einige ProzenteCalciumoxyd dem Carbonat beigemengt. In der (über die Ver-flüssigungstemperatur erhitzten) Schmelze findet also eine geringeDissoziation statt, welche um so kleiner befunden wurde, je größerder angewandte Druck gewesen war. Zur näheren Prüfung des Schlusses, daß die Dissoziation erstin der Schmelze und nicht beim festen Carbonat auftritt, hieltich 5 g Doppelspatpulver fünf Minuten lang auf 1275—1280°unter 112 Atm. Druck und Heß dann mögliehst schnell abkühlenunter gleichzeitigem Druekablassen. Dissoziation war nicht ein-getreten. Ein entsprechender Versuch bei 108 Atm. Druck ergabein Produkt mit der Zusammensetzung 99,10 % Ca C 03,0,90 % CaO.Eine Probe des kün

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Image from page 559 of “Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie and Paläontologie” (1830)
Stuttgart
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Identifier: neuesjahrbuchfrm1869leon
Title: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie and Paläontologie
Year: 1830 (1830s)
Authors: Leonhard, Karl Cäsar von, 1779-1862
Subjects: Geology Geology
Publisher: Stuttgart [etc.] E. Schwiezerbart [etc.]
Contributing Library: Smithsonian Libraries
Digitizing Sponsor: Biodiversity Heritage Library

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Text Appearing Before Image:
iner Varietät zu unter-suchen und zu combiniren, und weil Zeit und Gelegenheit einweiteres Material nicht zur Verfügung stellten. Die angefügte Figur stellt, um weitläufigen Bezeichnungenund Wiederholungen vorzubeugen, in einfacher Horizontalprojec-tion auf die Axenebene ab des Krystalls die Anzahl und Lageder verschiedenen Schliffe dar, deren Richtungen, von der Längs-fläche M als der vorherrschenden ausgehend und der Grösse derWinkeldifferenz folgend, mit römischen Ziffern bezeichnet sind. Bezeichnen wir die jedesmalige Schlifffläche mit S, so ist der Winkel if/S, == 00. » » MISU = 18V20 » » W8m = 2572° MjSlv == 46^2 (Prismenfläche) » » MISV = 60° f Pf MISvi = 90° (Querfläche) mn = 108° „».. » == 115°20 » » = 122 V * Diese Messungen war Prof. vom Rath so gütig auszuführen, da demVerfasser selbst kein Messinstrument zu Gebote stand. 536 Einen Dünnschliff in einer zur Hauptaxe senkrechten oderum weniges davon abweichenden Richtung herzustellen, scheitert

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an dem Vorherrschen des Hauptdurchgangs, parallel welchem,sobald die Dicke der Platte sich der einer Viertel-Linie nähert,dieselbe völlig zersplittert. I Für die Messung und Berechnung der Lage der Schiller-richtung wurde, wie schon erwähnt, auf die von Reusch a. a. 0.angegebene Methode recurrirt. Die Messungen wurden an einemSpectroscop grösserer Construction mit einem Limbus von 10Durchmesser ausgeführt*; aus demselben wurde das mittlerePrisma entfernt und an Stelle desselben der zu messende Schliffaus einem kleinen Support befestigt und centrirt. Zu diesenMessungen waren Dünnschliffe nicht verwendbar, da das durch-gehende Licht die Intensität der Schillererscheinung abschwächt,und es wurden desshalb opake Schliffflächen benutzt; am geeig- * Das Spectroscop stellte Hr. Prof. Wüllner hierselbst mir mit grössterBereitwilligkeit zur Verfügung, so wie er bei den Messungen selbst behülf-lich war. 537 netsten wegen ihres lebhaften Schillers, schienen die PräparateSn und Sm

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Landry said as a way of confirming his conversation with Mullen, “Most of our dealers have faith, and they know that whatever happens, our brands and products are not going anywhere.” He also said that he plans of meeting with as many as 50dealers this year to answer questions and to mend relationships.

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More than a year after its first introduction, the 190SL Mercedes was finally presented in March 1955 at the Geneva Motor Show. Its base price in Germany was 16,500.- DM (,125.-). Its starting price in the U.S. was slightly less than 00.-, making it more expensive than the Jaguar XK140. In memory of the Silver Arrows racing cars the 190SL was in its initial year only available in silver metallic.

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At around 8 p.m., the Soviet submarine, S-13, spotted the Wilhelm Gustloff and began to tail it. Frozen equipment on the ship prevented the crew from seeing the submarine. At a few minutes after 9 p.m., Captain Alexander Marinesko of the S-13 gave the order to fire four torpedoes at the Gustloff. One of the torpedoes jammed, but the other three hit their mark. The first torpedo hit on the port bow, the second hit the ship farther back, where a drained pool was being used for accommodating the Women’s Naval Auxiliary. Only two or three members survived the blast. The third torpedo hit the engine room dead on. This caused the ship to lose nearly all communications and power as well as making the ship begin to turn onto its side.